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Für das freie Elektron im Feld 10 werden wir bekommen: wc = 1,76×1011 ist Wenn die Zeit der Relaxation froh/Sekunde (wie für das reine Kupfer) gleich 2×10-14 peitschte bei 300 ° K und 2×10-9 Sekunde bei 4 ° K, so ist für Cu entsprechend wct=3,5×10-3 gehabt und 3,5×10 Also kann sich die Umlaufbahn bei der Zimmertemperatur niemals bilden, und bei die Temperaturen geht das Elektron bis zum Zusammenstoß nach der Umlaufbahn viel Windungen.

Wir betrachten eine Angleichung der Bewegung für den Fall, wenn das Feld B entlang der Achse z gerichtet ist. Für die Einfachheit werden wir t® ¥ halten eben wir werden E = legen wir Werden zugleich bemerken, dass man die Angleichungen und für endlich t genauso einfach entscheiden könnte. Die Bedingung der Existenz der gut geäusserten Resonanzlinie wird bei wct> 1 erfüllt, wo wc von der Formel (ÑÃÑ) wcseB/mc gegeben wird. Also, für den betrachteten Fall die Angleichung,

Unter dem Einfluß vom magnetischen Feld wird die Bewegung des Elektrons im realen Raum im k-Raum nach der Bahn mit der ständigen Energie in der Zone Brilljuena begleitet. Natürlich, für sehr stark wird des elektronischen Gases im Metall diese Bewegung nur für die Elektronen mit der Energie Fermi, d.h. für die Elektronen beobachtet, die im k-Raum der Umlaufbahn um die Oberfläche Fermi beschreiben. Da irgendwelches Zerstreuen der Elektronen auf und die Defekte unvermeidlich sogar im fast idealen Kristall bei den niedrigen Temperaturen, deutlich geäußert die Bewegung nur bei der Bedingung (wtm)> 1, d.h. bekommen sein kann wenn das Elektron den bedeutenden Teil der magnetischen Umlaufbahn gehen kann solange, bis er zerstreut sein wird.

Für das Halbleitermaterial, in dem die Dichte der freien Elektronen klein ist, können die Experimente nach der Resonanz mit den elektromagnetischen Wellen erfüllt sein, die in den festen Körper durchdringen. Die Schwierigkeit, die dabei entstehen, sind mit der Topologie der Oberflächen der ständigen Energie und mit den Hybridplasmaresonanzen in diesem Fall verbunden wenn die Konzentration der freien Elektronen nicht allzu klein ist.

Einverstanden die Angleichungen Maxwells, das magnetische Feld, das auf das Elektron gilt, zu streben, die Richtung der Bewegung des Elektrons zu ändern, seine Energie nicht ändernd. Es folgt aus der Formel für die Kraft Lorenza. So beeinflusst die magnetische Induktion Bz auf die Bewegung in der Ebene xy, die Bewegung in der Richtung z nicht ändernd. Wenn das Elektron nicht zerstreut wird, so beschreibt er in der Ebene xy einige Umlaufbahn, die Bewegung nach der auf eine beliebige Bewegung in der Richtung z aufgelegt wird.